Förderangelegenheiten

Förderung von Abwasseranlagen nach der Richtlinie zur Förderung Abwasseranlagen (FöRi-AW)

Zweck der Zuwendung ist es, den Bau von Abwasseranlagen, die ohne Zuwendungen nicht in angemessener Zeit oder nicht im notwendigen Umfang durchgeführt werden können, verwirklichen zu helfen.

Das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt ist Bewilligungsbehörde für den Förderbereich I der Richtlinie: zentrale öffentliche Abwasseranlagen und gewerbliche Abwasseranlagen.

Die seit 1989 durchgeführten Maßnahmen der Abwasserbehandlung haben zu wesentlichen Verbesserungen der Gewässerbeschaffenheit geführt. Gleichzeitig konnte damit die Grundlage für die wirtschaftliche und touristische Entwicklung des Landes geschaffen werden.

Im Amtsbereich des Staatlichen Amtes für Landwirtschaft und Umwelt Vorpommern wurde eine Vielzahl größerer Kläranlagen (u. a. Stralsund, Bergen, Tribsees, Greifswald, Wolgast, Zinnowitz, Anklam, Hoppenwalde, Pasewalk, Torgelow) und Kläranlagen im ländlichen Raum (u. a. in Löcknitz, Penkun, Jatznick, Viereck, Altwarp, Spantekow, Ducherow, Mölschow, Lassan, Karlsburg, Gingst, Glowe, Ahrenshagen, Löbnitz, Velgast, Triwillershagen, Semlow, Poseritz) neu gebaut bzw. erweitert.

Weiterführende Informationen

Schmutzwasserkanalisation und Erweiterung Kläranlage Löbnitz/Redebas 2. bis 5. BA (Durchführung ab 2007 – Fertigstellung Ende 2011)

1998 erweiterte Kläranlage in Löbnitz-RedebasDetails anzeigen
1998 erweiterte Kläranlage in Löbnitz-Redebas

1998 erweiterte Kläranlage in Löbnitz-Redebas

1998 erweiterte Kläranlage in Löbnitz-Redebas

In Löbnitz erfolgte die Schmutzwasserentsorgung über vorhandene Gemeinschaftskläranlagen oder Kleinkläranlagen, die nicht den a.a.R.d.T. entsprachen.

Im Gewerbegebiet Redebas wurde 1998 eine neue Kläranlage errichtet (1. Ausbaustufe), die noch über ausreichende Reinigungskapazitäten verfügte, so dass mit geringfügigen Anpassungen an der Kläranlage den Anschluss der gesamten Ortslage Löbnitz/Redebas möglich war.

Die Fördermaßnahme beinhaltet den Bau des gesamten Schmutzwasserkanalnetzes und die Erweiterung der vorhandenen Kläranlage (KA für insges. ca. 990 EW/SBR – Anlage)

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Kläranlage in Löbnitz-Redebas

Kläranlage in Löbnitz-Redebas

Kläranlage in Löbnitz-Redebas

Erneuerung Kläranlage Velgast (Durchführung 2010)

Neugebautes Rundbecken in der Kläranlage VelgastDetails anzeigen
Neugebautes Rundbecken in der Kläranlage Velgast

Neugebautes Rundbecken in der Kläranlage Velgast

Neugebautes Rundbecken in der Kläranlage Velgast

Die alte Kläranlage Velgast wurde in den 1960er Jahren für 1.600 EW errichtet und 1995 noch einmal mittels Ersatz der Walzenbelüfter durch Oberflächenbelüfter, Installation eines Rechens, Bau eines Schlammstapelbehälters und Erneuerung der Ablaufrinne der Nachklärung ertüchtigt. Die Anlage bestand aus 2 Oxydationsgräben, einem Nachklärbecken, Betriebsgebäude, Schlammspeicher und Rechen/Sandfang.

Neubau der Kläranlage in VelgastDetails anzeigen
Neubau der Kläranlage in Velgast

Neubau der Klaranlage in Velgast

Neubau der Klaranlage in Velgast

Der bauliche Zustand der Oxydationsgräben und des Nachklärbeckens entsprach nicht mehr den a.a.R.d.T. Die Dichtigkeit der Oxydationsgräben war aufgrund der in den 60er Jahren angewandten Bauweise (in Beton verlegte Gehwegplatten) nicht mehr gegeben. Die geringe Wassertiefe in den Oxydationsgräben verursachte in den Sommermonaten darüber hinaus ein erhöhtes Algenwachstum und damit Betriebsprobleme. Im Winter führte dies zu starker Auskühlung und demzufolge verringerter Reinigungsleistung. Die Energiekosten für die Belüftung waren auf Grund der veralteten Technik sowie der geringen Wassertiefe unangemessen hoch. Die Nachklärung war häufig überlastet und entsprach in keiner Weise den derzeit gültigen hydraulischen Bemessungsgrundsätzen für Nachklärbecken, es kam zu Schlammabtrieb in die Vorflut (Uhlenbäk).

Gefördert wurden der Abbruch der Oxydationsgräben und des Nachklärbeckens sowie der Neubau eines Rundbeckens (innenliegende Nachklärung, Belebung im Außenring) incl. der erforderlichen technischen Ausrüstung. Dabei wurde die demografische und gewerbliche Entwicklung in der Gemeinde insofern Rechnung getragen, dass der Ausbau der Kläranlage nur noch für 1.500 EW erfolgte. Zudem konnten die hohen Energiekosten durch die neue Ausrüstung gesenkt werden.

Kläranlage Ückeritz

Vollbiologische Kläranlage in ÜckeritzDetails anzeigen
Vollbiologische Kläranlage in Ückeritz

Vollbiologische Kläranlage in Ückeritz

Vollbiologische Kläranlage in Ückeritz

Fördermittel Kläranlage:

Zuwendungsbescheid vom 22.11.1996Fördersumme betrug 2.116.748,39 €Baubeginn Kläranlage: 02.09.1996Fertigstellung Kläranlage: 07.08.1997

Technische Daten:

Ausbaugröße der Kläranlage Ückeritz betrug mit Fertigstellung (1997) 7.800 Einwohnerwerte (Größenklasse 3). Im Jahre 2009 wurde die Kapazität der Kläranlage auf insgesamt 15.000 EW erhöht (Größenklasse 4). Das Entwässerungsgebiet der Kläranlage Ückeritz umfasst die Orte Ückeritz, Kölpinsee und Loddin. Die Kläranlage arbeitet als vollbiologische Kläranlage (SBR-Anlage mit Nitrifikation/Denitrifikation und Phosphatfällung). Das gereinigte Abwasser wird in das Achterwasser abgeleitet.

 

Kläranlage Löcknitz

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Neubau der Kläranlage in Löcknitz

Neubau der Kläranlage in Löcknitz

Neubau der Kläranlage in Löcknitz

Fördermittel Kläranlage:

  • Zuwendungsbescheid vom 18.03.1996
  • Fördersumme betrug 2.188.329,25 €
  • Baubeginn Kläranlage: 13.05.1996
  • Fertigstellung Kläranlage: 15.08.1997

 

Fällmitteldosierstation der Kläranlage LöcknitzDetails anzeigen
Fällmitteldosierstation der Kläranlage Löcknitz

Fällmitteldosierstation der Kläranlage Löcknitz

Fällmitteldosierstation der Kläranlage Löcknitz

Fördermittel Kläranlage Löcknitz (Erweiterung um eine Fällmitteldosierstation):

  • Zuwendungsbescheid vom 27.04.2007
  • Fördersumme betrug 57.700,00 €
  • Baubeginn Fällmitteldosierstation: 10.07.2007
  • Fertigstellung Fällmitteldosierstation: 05.11.2007

Technische Daten:

Ausbaugröße der Kläranlage Löcknitz beträgt 8.000 Einwohnerwerte (Größenklasse 3). Das Entwässerungsgebiet der Kläranlage Löcknitz umfasst die Orte Löcknitz, Bergholz, Boock, Plöwen und Rossow. Die Kläranlage arbeitet als vollbiologische Kläranlage (Belebungsanlage mit Nitrifikation/Denitrifikation und Phosphatfällung). Das gereinigte Abwasser wird in die Randow abgeleitet.

Kläranlage Penkun

Neubau der vollbiologischen Kläranlage in PenkunDetails anzeigen
Neubau der vollbiologischen Kläranlage in Penkun

Neubau der vollbiologischen Kläranlage in Penkun

Neubau der vollbiologischen Kläranlage in Penkun

Fördermittel Kläranlage:

Zuwendungsbescheid vom 08.06.1993Fördersumme betrug 766.937,78 €Baubeginn Kläranlage: 24.08.1993Fertigstellung Kläranlage: 14.07.1995

Fördermittel Kläranlage Penkun (Erweiterung Siebanlage/Fäkalannahmestation und Neubau Schlammstapelplatz):

Zuwendungsbescheid vom 06.07.2004Fördersumme betrug 120.100,00 €Baubeginn Erweiterung Kläranlage: 13.09.2004Fertigstellung Erweiterung Kläranlage: 10.05.2005

Technische Daten:

Ausbaugröße der Kläranlage Penkun beträgt 3.000 Einwohnerwerte (Größenklasse 2). Das Entwässerungsgebiet der Kläranlage Penkun umfasst die Stadt Penkun sowie die Orte Friedefeld-Wollin, Grünz, Sommersdorf, Radewitz, Krackow, Hohenholz, Lebehn, Glasow, Nadrensee und Storkow. Die Kläranlage arbeitet als vollbiologische Kläranlage (Belebungsanlage mit Nitrifikation/Denitrifikation). Das gereinigte Abwasser wird über den Penkuner Seegraben in die Randow abgeleitet.

 

Förderung der nachhaltigen Entwicklung von Gewässern und Feuchtlebensräumen nach der Richtlinie zur Förderung der nachhaltigen Entwicklung von Gewässern und Feuchtlebensräumen (FöRiGeF)

Zweck der Zuwendung ist die nachhaltige Entwicklung in erster Linie von Gewässern und deren Ufern-, Auen- und Niederungsbereichen sowie zum Hochwasserschutz. Die Maßnahmen sollen insbesondere der Umsetzung der Europäischen Wasserrahmen-Richtlinie, der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie, der Vogelschutzrichtlinie sowie des Moorschutzkonzeptes des Landes Mecklenburg–Vorpommern dienen.

Das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt ist Bewilligungsbehörde mit Ausnahme der Vorhaben mit schwerpunktmäßigem Moorschutzaspekt. Für Vorhaben mit schwerpunktmäßigem Moorschutzaspekt nimmt das örtlich zuständige Staatliche Amt die Aufgaben der antragsannehmende Behörde für das Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie als Bewilligungsbehörde wahr.

Im Amtsbereich des Staatlichen Amtes für Landwirtschaft und Umwelt Vorpommern wurden in der laufenden Förderperiode 2007 – 2013 folgende Projekte bewilligt:

  • Ertüchtigung des Deiches an der Rosenhäger Beck
  • Renaturierung des Gewässers im unteren Einzugsbereich des Quilower Baches
  • Renaturierung des Dorfteiches in Neuenkirchen
  • Renaturierung des Dorfteiches in Müggenburg
  • Renaturierung des Dorfteiches in Iven
  • Naturnaher Gewässerausbau Graben 44, Barth, BA III und IV
  • Hochwasserabfluss Polder Zingst, Freesenbruch
  • Rohrleitungsrückbau Neuendorf
  • Ökologische Sanierung des Klosterbaches, 3. BA
  • Renaturierung des Thurower Baches (L 63) in der Gemeinde Züssow
  • Naturnaher Grabenausbau L 37 Busdorf, Gemeinde Behrenhoff
  • Renaturierung des Brebowbaches, 1. BA
  • Sanierung Talsperre Andershof
  • Naturnahe Entwicklung des Altlaufes Prohner Bach
  • Ökologische Sanierung des Haubaches, Entrohrung Graben 29 und 29/7
  • Renaturierung Graben 47/34 von Parchow nach Bischhofsdorf
  • Renaturierung des Pulowbaches
  • Sanierung und Rekonstruktion des Eixener See
  • Sanierung und Restaurierung der Penkuner Seenkette

Weiterführende Informationen

Renaturierung des Thurower Baches

Der Thurower Bach nach seiner Renaturierung Details anzeigen
Der Thurower Bach nach seiner Renaturierung

Der Thurower Bach nach seiner Renaturierung

Der Thurower Bach nach seiner Renaturierung

Wiederherstellung eines offenen Gewässerabschnittes einschließlich Anlage eines Gewässerrandstreifens und Uferbepflanzung auf einer Länge von 410 m. Damit verläuft das Gewässer wieder in seinem ursprünglichen Bett, nachdem das Wasser zuvor über eine Rohrleitung DN 600 abgeführt wurde.

Mit der Maßnahme soll das Bewirtschaftungsziel "gutes ökologisches Potential und guter chemischer Zustand" gemäß Wasserrahmen-Richtlinie für diesen Gewässerabschnitt erreicht werden.

 

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Eindruck des Thurower Baches

Eindruck des Thurower Baches

Naturnaher Grabenausbau L37 Busdorf

Wiederhergestellter offener Graben bei BehrenhoffDetails anzeigen
Wiederhergestellter offener Graben bei Behrenhoff

Wiederhergestellter offener Graben bei Behrenhoff

Wiederhergestellter offener Graben bei Behrenhoff

Der Graben L 37 stellt im gültigen Gewässernetz M-V den Oberlauf der Schwinge dar. Nördlich von Busdorf wurde das früher offene Gewässer zu Beginn des vorigen Jahrhunderts auf einer Länge von 233 m verrohrt und damit die ökologische Durchgängigkeit des Fließgewässers verhindert.

Das Fördervorhaben beinhaltet die Wiederherstellung eines offenen Gerinnes unter Berücksichtigung des in der Rohrleitungstrasse vorhandenen Waldsaumes. Der Oberlauf der Schwinge wurde als erheblich verändert eingestuft, als Entwicklungsziel nach Wasserrahmen-Richtlinie wird das gute ökologische Potential festgelegt. Mit der Öffnung der Rohrleitung wurde als wichtigstes Ziel die ökologische Durchgängigkeit des Schwingeabschnittes erreicht.

 

 

Bepflanzung des waldseitigen Böschungsbereiches für einen natürlichen AufwuchsDetails anzeigen
Bepflanzung des waldseitigen Böschungsbereiches für einen natürlichen Aufwuchs

Bepflanzung des waldseitigen Böschungsbereiches für einen natürlichen Aufwuchs

Bepflanzung des waldseitigen Böschungsbereiches für einen natürlichen Aufwuchs

Strukturelle Aufwertung des Gewässerlaufes

Der geöffnete Gewässerabschnitt weist mehrere Laufkrümmungen sowie den Einbau einer größeren Anzahl von Störsteinen und Erstbepflanzungen auf, um eine strukturelle Aufwertung des Gewässerlaufes zu erreichen und somit Lebensräume für Wasserorganismen zu schaffen und eine Wiederansiedlung mit typischer aquatischer Fauna und Flora zu ermöglichen.

Darüber hinaus soll durch angepasste Unterhaltung sukzessive ein natürlicher Aufwuchs des waldseitigen Böschungsbereiches gefördert werden.

Sanierung und Restaurierung der Penkuner Seenkette

Blick auf die Penkuner Seenkette Details anzeigen
Blick auf die Penkuner Seenkette

Blick auf die Penkuner Seenkette

Blick auf die Penkuner Seenkette

Die Penkuner Seenkette besteht aus insgesamt sieben Seen. Aufgrund der Größe und Vielseitigkeit der Penkuner Seenkette ist die Sanierung und Restaurierung ein komplexes Vorhaben, welches sich beginnend ab 2010 über einen Zeitraum von mindestens vier Jahren realisieren lässt.

Im Rahmen der Gesamtmaßnahme sind folgende Bauabschnitte und Sanierungsziele vorgesehen:

  1. Herstellung der ökologischen Durchgängigkeit der Seenkette
  2. Optimierung der bestehenden Zuläufe aus dem Oberflächeneinzugsgebiet
  3. Anhebung der Seenwasserspiegel in den Standgewässern und damit verbundene Volumenvergrößerung der Wasserkörper
  4. Sedimententnahme zur Vertiefung des Gewässers und zur Vermeidung der Nährstoffrücklösung
  5. Reduzierung des Phosphorinventars des Freiwassers sowie weitgehende Reduzierung der Phosphorrücklösung aus dem Sediment durch Fällung
  6. externe Sanierungsmaßnahmen in den Zuläufen durch Schaffung von Nähstofffallen
  7. Entwicklung und initiale Durchsetzung eines fischereilichen Bewirtschaftungskonzeptes in Verbindung mit ausgewählten Maßnahmen zur Biomanipulation

Ein Ziel der Maßnahmen: Erhöhung der Artenvielfalt in Flora und FaunaDetails anzeigen
Ein Ziel der Maßnahmen: Erhöhung der Artenvielfalt in Flora und Fauna

Ein Ziel der Maßnahmen: Erhöhung der Artenvielfalt in Flora und Fauna

Ein Ziel der Maßnahmen: Erhöhung der Artenvielfalt in Flora und Fauna

Die 2010 bewilligte Fördermaßnahme beinhaltet die Bauabschnitte 1 und 5 sowie vorbereitende und konzeptionelle Untersuchungen für die Gesamtmaßnahme.

Im Bauabschnitt 1 werden folgende Teilmaßnahme umgesetzt: Erneuerung des Durchlasses im Elsbruch, Wiederherstellung des Auslaufbereiches Pferdekoppel, Erneuerung der Durchlässe des ehemaligen Bahndammes, Ausbau der Verbindungen vom Südlichen Bürgersee (Bleiche) zum Mittleren Bürgersee (Schützenhaussee), vom Mittleren Bürgersee (Schützenhaussee) zum Mittleren Bürgersee (Arnsortsee) und vom Mittleren Bürgersee (Arnsortsee) zum Nördlichen Bürgersee, den Ausbau des Auslaufes vom Nördlichen Bürgersee zum Seegraben und die Erneuerung des Durchlasses Seegraben.

Der 5. Bauabschnitt beinhaltet die Phosphorfällung im Oberen, Mittleren und Unteren Schlosssee.

Mit den bewilligten Teilmaßnahmen ist eine Wiederherstellung der ökologischen Durchgängigkeit der Penkuner Seenkette zwischen Elsbruch/Pferdekoppel und dem Penkuner Seegraben (Bestandteil des Fließgewässerabschnittes RAND 0800) im Sinne der Anforderungen der Wasserrahmen–Richtlinie zu erwarten. Mit der Erweiterung bzw. Wiederherstellung der Möglichkeiten des Wasseraustausches wird gleichzeitig eine Grundlage zu einer ersten Verbesserung der Trophiestatus insbesondere in den Bürgerseen geschaffen. Gleichzeitig ist mit einer Erhöhung der Artenvielfalt in Flora und Fauna zu rechnen. Zwischen Fließ- und Standgewässern innerhalb eines funktionsfähigen Gewässersystems dieser Art ist eine enge Wechselwirkung zu erwarten. So werden sich die in den Folgejahren geplanten Maßnahmen zur Seenrestaurierung in ihrem Ergebnis positiv auf die Wassergüte des Abflusses des Penkuner Seenkette, den Seegraben, auswirken.

UIS M-V

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