Neufestsetzung der Wasserschutzgebiete Waren für die Wasserfassungen Waren I (Warenshof) und Waren II (Feisneck)

Die Stadtwerke Waren GmbH hat einen Antrag auf Veränderung und Neufestsetzung der Wasserschutzgebiete Waren für die Wasserfassungen Waren I (Warenshof) und Waren II (Feisneck) gestellt.

Nr.AB 27/21  | 31.08.2021  | StALU MS  | Staatliches Amt für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburgische Seenplatte

Die Stadtwerke Waren GmbH hat einen Antrag auf Veränderung und Neufestsetzung der Wasserschutzgebiete Waren für die Wasserfassungen Waren I (Warenshof) und Waren II (Feisneck) auf Grundlage des § 51 Abs. 1 Satz 1 des Gesetzes zur Ordnung des Wasserhaushalts (Wasserhaushaltsgesetz - WHG) gestellt.

Vor der endgültigen Entscheidung zur Festsetzung der Wasserschutzgebiete ist gemäß § 122 Abs. 2 des Wassergesetzes des Landes Mecklenburg-Vorpommern (LWaG) ein Anhörungsverfahren im Sinne des § 66 des Verwaltungsverfahrens-, Zustellungs- und Vollstreckungsgesetz des Landes Mecklenburg-Vorpommern (Landesverwaltungsverfahrensgesetz – VwVfG M-V) durchzuführen, in dem das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburgische Seenplatte gemäß §107 Abs.4 LWaG die Anhörungsbehörde ist.

Die Auslegung der Antragsunterlagen beginnt am 13.09.2021 und endet mit Ablauf des 13.10.2021

Die Antragsunterlagen werden zur Einsichtnahme ausgelegt im:

 Amt Seenlandschaft Waren

Warendorfer Straße 4

17192 Waren (Müritz)

Montag.         09:00 – 12:00 Uhr

Dienstag        09:00 – 12:00 Uhr und 13:30 – 16:00 Uhr

Donnerstag    09:00 – 12:00 Uhr und 14:00 – 18:00 Uhr

 

Stadt Waren (Müritz)

Der Bürgermeister

Zum Amtsbrink 1

17192 Waren (Müritz)

Montag                                  08:30 – 12:00 Uhr

Dienstag                                08:30 – 12:00 Uhr und 13:30 – 17:30 Uhr

Mittwoch                               08:30 – 12:00 Uhr

Donnerstag                           08:30 – 12:00 Uhr und 13:30 – 16:00 Uhr

Freitag                                   08:30 – 12:0 Uhr

 

Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburgische Seenplatte

Neustrelitzer Straße 120, Zimmer 411

17033 Neubrandenburg

Montag                                  09:00 – 11:30 Uhr und 13:30 – 15:30 Uhr

Dienstag                                09:00 – 11:30 Uhr und 13:30 – 15:30 Uhr

Mittwoch                               09:00 – 11:30 Uhr und 13:30 – 15:30 Uhr

Donnerstag                           09:00 – 11:30 Uhr und 13:30 – 15:30 Uhr

Freitag                                   08:30 – 11:30 Uhr

 

Die Unterlagen können ab 13.09.2021 auch im Internet unter der Adresse

www.stalu-mv.de/ms/Service/Unterlagen-Wasserschutzgebiete-Waren-I-und-Waren-II

eingesehen werden.

Das Hydrogeologische Gutachten wird in Papierform nur im Staatlichen Amt für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburgische Seenplatte unter der o.g. Adresse ausgelegt.

Jeder, dessen Belange durch das Vorhaben berührt werden können, kann während der Öffnungszeiten Einsicht in die Unterlagen nehmen und bis zwei Wochen nach Ablauf der Auslegungsfrist schriftlich gegen das Vorhaben bei den vorgenannten Behörden mit dem Betreff „Festsetzung der Wasserschutzgebiete Waren für die Wasserfassungen Waren I (Warenshof) und Waren II (Feisneck)“ und Angabe der jeweiligen Wasserfassung Einwendungen erheben.

Name und Anschrift der Einwender sind in den Einwendungen vollständig und deutlich lesbar anzugeben. Unleserliche Namen oder Anschriften können im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt werden. Die Einwendungen werden dem Antragsteller sowie den am Verfahren beteiligten Behörden, deren Aufgabenbereich von den Einwendungen berührt wird, bekanntgegeben. Der Einwender kann verlangen, dass sein Name und seine Anschrift vor der Bekanntgabe unkenntlich gemacht werden, wenn diese zur ordnungsgemäßen Durchführung des Genehmigungsverfahrens nicht erforderlich sind.

Mit Ablauf der Frist sind alle Einwendungen ausgeschlossen, die nicht auf besonderen privatrechtlichen Titeln beruhen.

Einwendungen sind auch dann ausgeschlossen, wenn Sie im Rahmen eines vorherigen Anhörungsverfahrens für die o.g. Wasserschutzgebiete bereits erhoben wurden.

 

Bodo Heise

Abteilungsleiter