Umsetzungsbeispiele im Landkreis Vorpommern-Rügen

Renaturierung der Barthe, 1. BA bei Löbnitz Renaturierung der Barthe, 2. BA zwischen Löbnitz und Wobbelkow Renaturierung der Barthe, 3. BA zwischen Starkow und Redebas Renaturierung Sagarder Bach, 1. BA Modellierung/Entwicklungskonzept Barthe Konzept – Barthe 4. BA zwischen Borgwallsee und L21 Konzept – Renaturierung von Zuflüssen in die Barthe und die Darß-Zingster-Boddenkette Konzept – Renaturierung von Zuflüssen in die Barthe und die Darß-Zingster-Boddenkette Konzept – Renaturierung von Zuflüssen in die Barthe und die Darß-Zingster-Boddenkette Konzept – Renaturierung von Zuflüssen in die Rügensche Außenboddenkette Konzept – Renaturierung von Zuflüssen in die Rügensche Außenboddenkette Gewässerentwicklungskonzept: Prohner Wiek Karte Vorpommern-Greifswald

Umsetzungsbeispiele Gewässer 1. Ordnung

Renaturierung der Barthe, 1. BA bei Löbnitz

Bezeichnung:

Wiederherstellung naturnaher Gewässerstrukturen in der Unteren Barthe, 1. BA

Lage:

Karte Barthe 1. BADetails anzeigen
Karte Barthe 1. BA

Landkreis Vorpommern-Rügen
Gemeinde Löbnitz und Divitz-Spoldershagen
Gewässerabschnitt nördlich von Löbnitz, im Bereich der L23

Landkreis Vorpommern-Rügen
Gemeinde Löbnitz und Divitz-Spoldershagen
Gewässerabschnitt nördlich von Löbnitz, im Bereich der L23

Zeitraum:

Baubeginn: 01.03.2014
Bauende:    06.11.2014

Wesentliche Einzelmaßnahmen:

  • Anschluss und Reaktivierung vorhandener Altstrukturen (Altarm) östlich der L23
  • naturnahe Neutrassierung der Barthe westlich der L23
  • Sicherung eines breiten Gewässerentwicklungskorridors inkl. Nutzungsauflassung
  • Bepflanzung der Ufer mit standortgerechten Gehölzen
  • Einbau von Strukturelementen wie Totholz und Feldsteinen
  • Neubau der Straßenbrücke (durch SBA Stralsund)

Renaturierung der Barthe, 2. BA zwischen Löbnitz und Wobbelkow

Bezeichnung:

Wiederherstellung naturnaher Gewässerstrukturen in der Unteren Barthe, 2. BA

Förderinhalt:

Investitionen in die naturnahe Entwicklung von Fließgewässern

Förderziel:

Wiederherstellung, Erhaltung und Verbesserung der biologischen Vielfalt, der Landbewirtschaftung mit hohem Naturwert sowie des Zustands europäischer Landschaften

Lage:

Karte Barthe 2. BADetails anzeigen
Karte Barthe 2. BA

Landkreis Vorpommern-Rügen
Gemeinde Löbnitz und Divitz-Spoldershagen
Gewässerabschnitt nördlich von Löbnitz bis Wobbelkow

Landkreis Vorpommern-Rügen
Gemeinde Löbnitz und Divitz-Spoldershagen
Gewässerabschnitt nördlich von Löbnitz bis Wobbelkow

Zeitraum:

Baubeginn: Mai 2019

Bauende:    voraussichtlich März 2020

Wesentliche Einzelmaßnahmen:

  • naturnahe Neutrassierung der Barthe in vier Teilabschnitten
  • Verfüllung des aktuellen Verlaufs bzw. Schaffung von Altwässern mit unterschiedlichen Entwicklungsstadien
  • Rückbau einer ehemaligen Weidebrücke
  • Sicherung eines breiten Gewässerentwicklungskorridors inkl. Nutzungsauflassung
  • Bepflanzung der Ufer mit standortgerechten Gehölzen
  • Einbau von Strukturelementen wie Totholz und Feldsteinen

Weitere Informationen:

Link zur Europäischen Kommission

Renaturierung der Barthe, 3. BA zwischen Starkow und Redebas

Bezeichnung:

Naturnahe Umgestaltung der Barthe und Entwicklung ihrer Primäraue zwischen Starkow und Redebas

Förderinhalt:

Investitionen in die naturnahe Entwicklung von Fließgewässern

Förderziel:

Wiederherstellung, Erhaltung und Verbesserung der biologischen Vielfalt, der Landbewirtschaftung mit hohem Naturwert sowie des Zustands europäischer Landschaften

 

Lage:

Karte Barthe 3. BADetails anzeigen
Karte Barthe 3. BA

Landkreis Vorpommern-Rügen
Gemeinde Löbnitz und Velgast
Gewässerabschnitt nördlich von Starkow bis Wobbelkow

Landkreis Vorpommern-Rügen
Gemeinde Löbnitz und Velgast
Gewässerabschnitt nördlich von Starkow bis Wobbelkow

Zeitraum:

Planung begonnen,
Bauliche Umsetzung bis 2023

Wesentliche Einzelmaßnahmen:

  • naturnahe Neutrassierung und Neuprofilierung der Barthe
  • Sicherung eines breiten Gewässerentwicklungskorridors inkl. Nutzungsauflassung
  • Schaffung einer Sekundäraue
  • Entwicklung einer standortgerechten Ufervegetation
  • Einbau von Strukturelementen wie Totholz und Kies

Weitere Informationen:

Link zur Europäischen Kommission

Umsetzungsbeispiele Gewässer 2. Ordnung

Renaturierung Sagarder Bach, 1. BA

Bezeichnung:

Renaturierung Sagarder Bach (1. BA)

Lage:

Karte Sagarder Bach 1. BADetails anzeigen
Karte Sagarder Bach 1. BA

Landkreis Vorpommern-Rügen
Amt Nord-Rügen, Gemeinde Sagard

Landkreis Vorpommern-Rügen
Amt Nord-Rügen, Gemeinde Sagard

Zeitraum:

Januar bis November 2017

Kurzbeschreibung:

Im Gewässerabschnitt zwischen Sagard und der Mündung in den Großen Jasmunder Bodden bestanden zahlreiche Durchlässe, Brückenbauwerke sowie begradigte Abschnitte, welche die vorhandenen naturnahen Teilstrecken mit hochwertiger Strukturgüte voneinander trennen. Zur Wiederherstellung der ökologischen Durchgängigkeit wurden zwei Querbauwerke vollständig zurückgebaut, ein Sohlsprung ausgeglichen und ein Durchlass erneuert. Als ergänzende Maßnahmen wurden Teilabschnitte mit standortgerechten Ufergehölzen bepflanzt sowie mit Störsteinen und punktuellen Profilaufweitungen aufgewertet.

Mit dem 1. BA konnte die Durchgängigkeit auf einer Strecke von ca. 2,8 km wiederhergestellt werden. Oberhalb dieser Gewässerstrecke befinden sich weitere Verbesserungsmaßnahmen in der Umsetzung (2. BA).

Ökologische Sanierung Haubach (1. bis 3. BA)

Bezeichnung:

Ökologische Sanierung Haubach (1. bis 3. Bauabschnitt)

Lage:

Karte HaubachDetails anzeigen
Karte Haubach

Landkreis Vorpommern-Rügen
Stadt Marlow

Landkreis Vorpommern-Rügen
Stadt Marlow

Vorhabenträger:

Wasser- und Bodenverband "Untere Warnow-Küste", Rostock

Zeitraum:

2010 - 2015

Einzelmaßnahme:

Maßnahmenarten:

  • Rückbau der Verrohrung und Gestaltung eines offenen, naturnahen Fließgewässers
  • Strukturierung des Gewässers (eigendynamische Entwicklung, Kies, Steine, Wurzelemente)
  • Entwicklung eines Gewässerrandstreifens (beidseitig 7 bis 10 m)
  • Initialbepflanzung
  • Herstellung der ökologischen Durchgängigkeit (Durchlässe, geeignetes Längsgefälle, Sohlsubstrat)

Maßnahmenumfang:

  • Entrohrung und naturnahe Gewässergestaltung (1. BA): 2.215 m
  • Strukturverbesserungen in offenem Gewässerabschnitt (1. BA): 450 m
  • Entrohrung und naturnahe Gewässergestaltung Graben 29/7 (2./3. BA): 1.300 m

Ökologische Sanierung des Klosterbachs

Bezeichnung:

Ökologische Sanierung des Klosterbachs (1. bis 4. Bauabschnitt)

Lage:

Karte KlosterbachDetails anzeigen
Karte Klosterbach

Landkreis Vorpommern-Rügen
Stadt Marlow, Stadt Ribnitz-Damgarten

Landkreis Vorpommern-Rügen
Stadt Marlow, Stadt Ribnitz-Damgarten

Vorhabenträger:

Straßenbauamt Stralsund (1. BA, 2. BA), Wasser- und Bodenverband "Recknitz-Boddenkette" (3. BA), Stadt Marlow (4. BA)

Zeitraum:

2003 - 2014

Einzelmaßnahme:

Die ersten beiden Bauabschnitte zur naturnahen Umgestaltung des Klosterbachs wurden maßgeblich durch die Interessengemeinschaft Klosterbach und die untere Naturschutzbehörde initiiert und größtenteils als Ausgleichsmaßnahmen für die Ortsumgehung Ribnitz umgesetzt. Die Finanzierung der Bauabschnitte 3 und 4 erfolgte dann im Rahmen der Förderrichtlinie zur nachhaltigen Entwicklung von Gewässern und Feuchtlebensräumen (FöRiGeF).

1. und 2. Bauabschnitt (Brücke Wilmshagen bis Brücke Neuhof/Petersdorf):

  • Einbau von Strömungslenkern aus Wurzelstubben, Flussgeröll und Holzpfählen
  • Naturnahe Neutrassierung in Anlehnung an den historischen Verlauf
  • Gehölzanpflanzungen und Nutzungsaufgabe im Gewässerentwicklungskorridor

3. Bauabschnitt (Zufluss Kuhlrader Holz bis Brücke Wilmshagen):

  • Naturnahe Neuprofilierung/ Neutrassierung mit einer Laufverlängerung um insgesamt ca. 70 m
  • Einbringen von Strömungshindernissen mit Profilaufweitung (Totholzelemente)
  • Schaffung amphibischer Zonen durch Ufervegetation
  • Sicherung von Gewässerradstreifen

4. Bauabschnitt (Brücke Bartelshagen I bis Zufluss Kuhlrader Holz):

  • Abschnittsweise naturnahe Neutrassierung
  • Strukturierung des Querprofils durch Uferabflachungen und Strukturverbesserungen
  • Einbringen von Strukturelementen (Totholz, Wurzelstubben)
  • Initialbepflanzungen mit standortgerechten Ufergehölzen
  • Ausweisung/Sicherung eines Gewässerntwicklungskorridors
  • Herstellung der Durchgängigkeit an acht Querbauwerken durch Rückbau oder Ersatzneubau
  • Entrohrung und naturnahe Gewässergestaltung auf einer Länge von ca. 500 m

Übersicht Bauabschnitte:

Klosterbach BauabschnitteDetails anzeigen
Klosterbach Bauabschnitte

Renaturierung Lanzengraben (1. und 2. BA)

Bezeichnung:

Renaturierung Lanzengraben (1. und 2. Bauabschnitt)

Lage:

Karte LanzengrabenDetails anzeigen
Karte Lanzengraben

Landkreis Vorpommern-Rügen
Gemeinde Parchtitz

Landkreis Vorpommern-Rügen
Gemeinde Parchtitz

Vorhabenträger:

Wasser- und Bodenverband "Rügen"

Zeitraum:

2014 - 2015

Einzelmaßnahmen:

  • Herstellung der ökologischen Durchgängigkeit an vier Durchlässen (1. BA)
  • Einrichtung einer Nährstoffretentionsfläche (2. BA)
  • Schaffung ökologischer "Trittsteine" durch Profilaufweitungen, Herstellung von Alt- und Nebenarmen sowie Einbau von Strukturelementen wie Totholz, Flussgeröll und Kies (2. BA)
  • Gehölzpflanzungen (2. BA)

Übersicht Maßnahmen:

Karte Maßnahmen LanzengrabenDetails anzeigen
Karte Maßnahmen Lanzengraben

Herstellung der ökologischen Durchgängigkeit im Unterlauf des Tribohmer Bachs

Bezeichnung:

Herstellung der ökologischen Durchgängigkeit im Unterlauf des Tribohmer Bachs

Lage:

Karte Tribohmer BachDetails anzeigen
Karte Tribohmer Bach

Landkreis Vorpommern-Rügen
Gemeinde Ahrenshagen-Daskow

Landkreis Vorpommern-Rügen
Gemeinde Ahrenshagen-Daskow

Vorhabenträger:

Wasser- und Bodenverband "Recknitz-Boddenkette", Ribnitz-Damgarten

Zeitraum

2014/2015

Einzelmaßnahme:

  • Errichtung einer Fischaufstiegsanlage am Mühlenteich/ Emilsee
  • Rückbau eines Durchlasses im Schlemminer Holz
  • Ersatzneubau eines Durchlasses im Schlemminer Holz
  • Optimierung des Sohlsubstrats eines Durchlasses in der Tribohm

Konzeptionelle Projekte zur Umsetzung der WRRL gefördert aus ELER 2014-2020

Modellierung/Entwicklungskonzept Barthe

Bezeichnung:

Modellierung hydrologischer und hydraulischer Szenarien zur Bewertung, Optimierung und Priorisierung von Maßnahmen an der Barthe vom Borgwallsee bis Redebas

Förderinhalt:

Konzeption im Zusammenhang mit der naturnahen Entwicklung von Fließgewässern

Förderziel:

Wiederherstellung, Erhaltung und Verbesserung der biologischen Vielfalt, der Landbewirtschaftung mit hohem Naturwert sowie des Zustands europäischer Landschaften

Lage:

Karte Modelierung BartheDetails anzeigen
Karte Modelierung Barthe

Landkreis Vorpommern-Rügen
Gewässerabschnitt nördlich zum Borgwallsee bis zur B105 bei Redebas

Landkreis Vorpommern-Rügen
Gewässerabschnitt nördlich zum Borgwallsee bis zur B105 bei Redebas

Zeitraum:

Juni 2016 bis Oktober 2017

Kurzbeschreibung:

Die Barthe und ihr Einzugsgebiet sind in den letzten Jahren in den stärkeren Fokus des Gewässer-, Natur- und Hochwasserschutzes gelangt. Wesentliche Gründe hierfür sind die Umsetzungserfordernisse europäischer Anforderungen (WRRL, Natura2000), das Naturschutzgroßprojekt „Nordvorpommersche Waldlandschaft“ (chance.natur) sowie die offenkundigen Folgen des Klimawandels und damit in jüngster Zeit vermehrt auftretende extreme Hoch- und Niedrigwasserereignisse. Um zu einem abgestimmten regionalen Fahrplan für das gesamte Barthe-Einzugsgebiet zu gelangen, wurde in den Jahren 2016/2017 im Auftrag des StALU Vorpommern durch die Institut biota GmbH ein umfangreiches Entwicklungskonzept erarbeitet. Dabei wurden mittels Modellsoftware hydrologische und hydraulische Szenarien zur Ermittlung von Maßnahmen für eine synergetische Umsetzung von Gewässer-, Hochwasser- und Naturschutzzielen, unter besonderer Berücksichtigung der Landnutzungsbedingungen, an der betrachtet.

Im Zuge Maßnahmenerarbeitung erfolgte eine intensive Einbeziehung und Beteiligung der regionalen Akteure (Behörden, Landwirte, Verbände). Dazu wurden regelmäßig öffentliche Veranstaltungen durchgeführt, bei den u. a. die Projektziele dargestellt und Ergebnisse diskutiert wurden. Das Entwicklungskonzept stellt eine fundierte fachliche Grundlage für die weitere Maßnahmenumsetzung im Einzugsgebiet der Barthe dar und hat die Akzeptanz und Umsetzungsbereitschaft, insbesondere auch für Maßnahmen an Gewässern 2. Ordnung, maßgeblich verbessert. So sind neben konkreten Renaturierungsvorhaben an der Barthe in Vorhabenträgerschaft des Landes M-V, weitere Projekte an den Zuläufen (z. B. Hoher Birkengraben, Wolfsbach) hervorgegangen.

Konzept – Barthe 4. BA zwischen Borgwallsee und L21

Bezeichnung:

Konzept zur Renaturierung der Barthe und Wiederherstellung eines natürlichen Retentionsregimes zwischen Borgwallsee und L21 (LP 1-4)

Förderinhalt:

Konzeption im Zusammenhang mit der naturnahen Entwicklung von Fließgewässern

Förderziel:

Wiederherstellung, Erhaltung und Verbesserung der biologischen Vielfalt, der Landbewirtschaftung mit hohem Naturwert sowie des Zustands europäischer Landschaften

Lage:

Karte Barthe 4. BADetails anzeigen
Karte Barthe 4. BA

Landkreis Vorpommern-Rügen

Landkreis Vorpommern-Rügen

Zeitraum:

2019 - 2021

Planungsziele:

Planerische Konkretisierung des „Barthe-Entwicklungskonzeptes (Modellierung)“ für den Gewässerabschnitt vom Borgwallsee für zur Straßenbrücke L21 zwischen Obermützkow und Jakobsdorf. Mit der Planung sollen die Grundlagen und Voraussetzungen für die investive Umsetzung des Vorhabens geschaffen werden. Die Planung erfolgt bis zur Genehmigungsreife. Folgender Maßnahmenkomplex wird betrachtet:

  • Naturnahe Umgestaltung der Barthe und Reetablierung eines natürlichen Retentionsregimes im Bereich Große Wiese (Obermützkow)
  • Naturnahe Umgestaltung der Barthe und Verbesserung des natürlichen Retentionsregimes im Bereich Birkmoor
  • Umbau des Barthewehrs zur Herstellung der ökologischen Durchgängigkeit sowie zur Verbesserung des Retentionsvermögens des Borgwallsees und zur Stabilisierung der ökohydrologischen Verhältnisse im Sinne der FFH-Managementplanung

Weitere Informationen:

Link zur Europäischen Kommission

Konzept – Renaturierung von Zuflüssen in die Barthe und die Darß-Zingster-Boddenkette

Bezeichnung:

Konzept zur Renaturierung ausgewählter Fließgewässer im Einzugsgebiet der Barthe und der Darß-Zingster-Boddenkette"

Förderinhalt:

Konzeption im Zusammenhang mit der naturnahen Entwicklung von Fließgewässern

Förderziel:

Wiederherstellung, Erhaltung und Verbesserung der biologischen Vielfalt, der Landbewirtschaftung mit hohem Naturwert sowie des Zustands europäischer Landschaften

Lage:

Karte Zuflüsse DZBKDetails anzeigen
Karte Zuflüsse DZBK

Landkreis Vorpommern-Rügen

Landkreis Vorpommern-Rügen

Zeitraum:

2018 - 2019

Planungsziele:

Ziel der Konzeption ist die Entwicklung und Konkretisierung von Maßnahmen zur Reduzierung der Belastungen für die Barthe als Gewässer 1. Ordnung und für die Darß-Zingster-Boddenkette als Küstengewässer. Dazu sollen Renaturierungskonzepte für die drei Fließgewässer Uhlenbäk, Zipker Bach und Langenhanshäger Bach erarbeitet werden.

• Identifizierung geeigneter Überschwemmungsflächen zur Nährstoff- und Wasserretention sowie Möglichkeiten zur lateralen Vernetzung zwischen Gewässer und Gewässerumfeld

• Einrichtung und Sicherung eines ausreichend breiten Gewässerentwicklungskorridors zur Abgrenzung gegenüber landwirtschaftlichen Nutzflächen und als Voraussetzung für die eigendynamische Entwicklung

• Schaffung naturnaher Auenwaldstrukturen im Gewässerentwicklungskorridor durch Nutzungsauflassung und Herstellung einer standortgerechten Ufervegetation

• Verbesserung der Fließgewässerstrukturen durch Neuprofilierungen und Neutrassierungen

• Erhöhung der Strömungs- und Habitatdiversität sowie Förderung der Eigendynamik durch Einbau von Strukturelementen (Totholz, Störsteine, etc.)

Weitere Informationen

Link zur Europäischen Kommission

Konzept – Renaturierung von Zuflüssen in die Rügensche Außenboddenkette

Bezeichnung:

Konzept zur Renaturierung der natürlichen Fließgewässer und ihrer Zuflüsse im Einzugsgebiet der Rügenschen Außenboddenkette

Förderinhalt:

Konzeption im Zusammenhang mit der naturnahen Eintwicklung von Fließgewässern

Förderziel:

Wiederherstellung, Erhaltung und Verbesserung der biologischen Vielfalt, der Landbewirtschaftung mit hohem Naturwert sowie des Zustandes europäischer Landschaften

Lage:

Karte Zuflüsse RABKDetails anzeigen
Karte Zuflüsse RABK

Landkreis Vorpommern-Rügen

Landkreis Vorpommern-Rügen

Zeitraum:

2018 - 2019

Planungsziele:

Ziel der Konzeption ist die Entwicklung und Konkretisierung von Maßnahmen zur Reduzierung der Belastungen für die Rügenschen Außenbodden. Dazu sollen Renaturierungskonzepte für die Fließgewässer Duwenbeek mit Lanzengraben und Sehrower Bach mit Frankenthaler Bach, erarbeitet werden.

  • Identifizierung geeigneter Überschwemmungsflächen zur Nährstoff- und Wasserretention sowie Möglichkeiten zur lateralen Vernetzung zwischen Gewässer und Gewässerumfeld
  • Einrichtung und Sicherung eines ausreichend breiten Gewässerentwicklungskorridors zur Abgrenzung gegenüber landwirtschaftlichen Nutzflächen und als Voraussetzung für die eigendynamische Entwicklung
  • Schaffung naturnaher Auenwaldstrukturen im Gewässerentwicklungskorridor durch Nutzungsauflassung und Herstellung einer standortgerechten Ufervegetation
  • Verbesserung der Fließgewässerstrukturen durch Neuprofilierungen und Neutrassierungen
  • Erhöhung der Strömungs- und Habitatdiversität sowie Förderung der Eigendynamik durch Einbau von Strukturelementen (Totholz, Störsteine, etc.)

Weitere Informationen:

Link zur Europäischen Kommission

Gewässerentwicklungskonzept: Prohner Wiek

Bezeichnung:

Gewässerentwicklungskonzept Prohner Wiek/ Prohner Bach und Nebengewässer

Förderinhalt:

Konzeption im Zusammenhang mit der naturnahen Entwicklung von Fließgewässern

Förderziel:

Wiederherstellung, Erhaltung und Verbesserung der biologischen Vielfalt, der Landbewirtschaftung mit hohem Naturwert sowie des Zustands europäischer Landschaften

Lage:

Karte Prohner WiekDetails anzeigen
Karte Prohner Wiek

Landkreis Vorpommern-Rügen

Landkreis Vorpommern-Rügen

Zeitraum:

2018 - 2019

Planungsziele:

Ziel des Projektes ist die Erarbeitung eines abgestimmten Gewässerentwicklungskonzeptes für das gesamte Einzugsgebiet des Prohner Baches. Auf Grundlage eines aufzubauenden hydraulischen Modells und der damit möglichen Szenariobetrachtung sollen die bereits im Zuge der Bewirtschaftungsvorplanung formulierten Maßnahmen optimiert und ggf. ergänzt werden. Dabei soll insbesondere die Maßnahmenwirksamkeit und –nachhaltigkeit im Hinblick auf eine synergetische Umsetzung von Gewässer und Hochwasserschutzzielen überprüft und gewährleistet werden. Aus den Ergebnissen Modellierung soll eine mit den regionalen Akteuren (Landwirte, Gemeinden, WBV) abgestimmte Vorzugsvariante entwickelt werden, die dann als Planungsgrundlage für investive Einzelvorhaben dienen soll. Von besonderer Bedeutung bei der Erarbeitung der Vorzugsvariante ist die Berücksichtigung von Synergiemaßnahmen, die positive Effekte auf die unterhalb gelegenen Küstengewässer erwarten lassen. Dazu zählen insbesondere die Identifizierung geeigneter Überschwemmungsflächen zur Nährstoffretention, Möglichkeiten zur lateralen Vernetzung zwischen Gewässer und Gewässerumfeld sowie die Einrichtung und Sicherung eines ausreichend breiten Gewässerentwicklungskorridors zur Abgrenzung gegenüber landwirtschaftlichen Nutzflächen.

Weitere Informationen:

Link zur Europäischen Kommission

Flächenmanagementleistungen zur Vorbereitung/Durchführung von Gewässerentwicklungsvorhaben

Bezeichnung:

Flächenmanagementleistungen zur Vorbereitung/Durchführung von Gewässerentwicklungsvorhaben in Teileinzugsgebieten der FGE Warnow/Peene (StALU VP)

Förderinhalt:

Konzeption im Zusammenhang mit der naturnahen Entwicklung von Fließgewässern

Förderziel:

Wiederherstellung, Erhaltung und Verbesserung der biologischen Vielfalt, der Landbewirtschaftung mit hohem Naturwert sowie des Zustands europäischer Landschaften

Lage:

Karte FlächenmanagementDetails anzeigen
Karte Flächenmanagement

Landkreis Vorpommern-Rügen & Vorpommern-Greifswald

Landkreis Vorpommern-Rügen & Vorpommern-Greifswald

Zeitraum:

2018 - 2020

Projektziele:

Im Mittelpunkt des Projektes steht die Verfügbarmachung von Flächen entlang WRRL relevanter Fließgewässer im Amtsgebiet des StALU VP zur Vorbereitung und Durchführung von Gewässerentwicklungsvorhaben. Dabei werden insbesondere folgende Schwerpunkte bearbeitet:

  • Erarbeitung von Zielkulissen und Ermittlung von Flächenbedarfen
  • Vorschlagen von Lösungsmöglichkeiten der Flächenverfügbarmachung
  • Ermittlung von Eigentums- und Pachtverhältnissen
  • Ermittlung und Aushandeln von Entscheidungsansprüchen

Weitere Informationen:

Link zur Europäischen Kommission

Sonstige Gewässerrenaturierungen

EU - LIFE - Projekt: Renaturierung des Flusstalmoores der Mittleren Trebel (1995-1997)

Zu den landschaftsökologischen Besonderheiten Mecklenburg-Vorpommerns gehören die Flusstalmoore. Sie sind typisch nacheiszeitliche Bildungen in den Jungmoränengebieten Norddeutschlands. Die Wasserströme der abschmelzenden Gletscher hinterließen gewaltige Abflussbahnen und Staubecken. Durch torfbildende Pflanzen füllten sich diese Täler bei ständigem Wasserüberschuss mit Torfen auf, sodass über Jahrtausende mehrere Meter mächtige Niedermoortorfkörper entstanden sind. Die Flusstalmoore entwickelten sich zu komplexen Ökosystemen mit einer spezifischen Pflanzen- und Tierwelt.

Über Jahrhunderte nur mäßig landwirtschaftlich genutzt, begann in der Mitte des 20. Jahrhunderts eine intensive landwirtschaftliche Nutzung. Voraussetzung dafür waren nachhaltige Absenkungen der Flurwasserstände. In Folge der starken Entwässerung veränderten sich die Eigenschaften des Moorkörpers. Die Bestände typischer Tier- und Pflanzen der Niedermoore gingen drastisch zurück. Um diese Entwicklung rückgängig zu machen, wurde das Projekt "Renaturierung des Flusstalmoores der Mittleren Trebel" als LIFE-Förderprojekt bei der EU beantragt. Es verfügte über ein Gesamtfinanzvolumen von 13 Mio. DM. Davon wurden 75 % aus Mitteln des LIFE - Fonds der EU finanziert, 25 % brachte das Land aus Eigenmitteln auf.

Lage:

Übersicht TrebelDetails anzeigen
Übersicht Trebel

Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis Vorpommern-Rügen
Flussgebietseinheit "Warnow/ Peene"

Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis Vorpommern-Rügen
Flussgebietseinheit "Warnow/ Peene"

Zielstellung

Primäres Ziel des EU-LIFE-Projektes waren Erhalt und Förderung von geschützten Arten und gefährdeten Lebensraumtypen in einem EU-Vogelschutzgebiet. Gleichzeitig wurden mit dem Projekt Ziele des Boden-, Gewässer- und Klimaschutzes verfolgt.

Das Projektgebiet

TrebelkanalDetails anzeigen
Trebelkanal

Trebelkanal vor der Baumaßnahme

Trebelkanal vor der Baumaßnahme

Das Projektgebiet erstreckt sich im Bereich des mittleren Trebeltals (Landkreis Vorpommern-Rügen) zwischen dem Grenztalmoor im Norden und der Ortschaft Bassendorf im Süden und umfasst eine Fläche von 2850 ha. Das Projektgebiet schließt Talhänge, Seitentäler, Wälder, Grünland und das gesamte Grabensystem ein. Innerhalb des Projektgebietes liegen zwei Naturschutzgebiete. Das Projektgebiet ist Teil des EU-Vogelschutzgebietes "Mecklenburger-Schweiz, Recknitz und Trebeltal" und Teil des FFH-Gebietes "Recknitztal und mittleres Trebeltal". 

Altlauf Details anzeigen
Altlauf

Altlaufstrukturen vor der Baumaßnahme

Altlaufstrukturen vor der Baumaßnahme

Neben 15 Vogelarten von gemeinschaftlicher Bedeutung, war das mittlere Trebeltal zum Zeitpunkt der Antragstellung bedeutender Lebensraum u.a. für Amphibien, Fischotter, Biber und für den Großen Feuerfalter.

Begleitende Maßnahmen

Als Voraussetzung für die Umsetzung der baulichen Maßnahmen wurden 1100 ha der Projektfläche durch das Land M-V aufgekauft. Landwirte wurden für den Flächenverlust entschädigt.

Organisation

Das Projekt war ein Gemeinschaftsprojekt verschiedener Naturschutz- und Wasserwirtschaftsbehörden unter der Leitung des Landesamtes für Umwelt, Naturschutz und Geologie M-V und des Staatlichen Amtes für Umwelt und Natur Stralsund.

Bauliche Maßnahmen

Zur Wiederherstellung der natürlichen Wasserverhältnisse wurden folgende Maßnahmen umgesetzt:

  • Wiederherstellung des Trebel-Altlaufes auf einer Länge von 12,3 km
  • Rückbau von Schöpfwerken und Deichen
  • Umgestaltung des Binnenentwässerungssystems durch Grabenverbau, Einbau fester Staue sowie Sohlaufhöhungen
  • Einbau eines Stützwehres in die Trebel zur Absicherung der Mindestwasserstände.

Erste Ergebnisse

Das Vorhaben wurde 1998 vollständig abgeschlossen. Obwohl das Gebiet nach Beendigung des Projektes noch erheblichen Veränderungen unterliegen wird, zeichnen sich schon nach kurzer Zeit eine Reihe positiver Entwicklungen ab:

  • verbesserte Wasserqualität in der wiederhergestellten Trebel
  • Besiedlung des Flusslaufes mit typischen Fisch- und Molluskenarten
  • Zunahme torfbildender Arten im Bereich der ehemaligen Flachabtorfungen (Ausbreitung braunmoosreicher Seggenbestände)
  • Zunahme der Bestände mehrerer Vogelarten von gemeinschaftlicher Bedeutung

Ausblick

Zusammen mit dem benachbarten Recknitztal (ebenfalls LIFE-Fördergebiet) und weiteren Bereichen der angrenzenden Flusstäler, die im Rahmen des Moorschutzprogramms renaturiert werden, sind gute Voraussetzungen geschaffen worden, das Flusstäler als intakte Ökosysteme erhalten bleiben.

Literatur

Ministerum für Bau, Landesentwicklung und Umwelt M-V (Hrsg.) (1998): Renaturierung des Flusstalmoores "Mittlere Trebel" - Dokumentation eines EU-LIFE-Projektes.

EU - LIFE - Projekt: Renaturierung des Flusstalmoores der Recknitz (1999 - 2001)

Mit dem EU-LIFE-Projekt "Renaturierung des Flusstalmoores der Recknitz" wurde nahtlos an die Bemühungen im Moorschutz im Bereich des Trebeltales angeknüpft. Wie im Trebeltal haben auch im Recknitztal Entwässerungen und Bewirtschaftung zu nachhaltigen Veränderungen der oberen Schichten des Moorkörpers geführt.

Ziel des Projektes war es, durch konsequenten Moorschutz die gefährdeten Tier- und Pflanzenarten, insbesondere die prioritären Vogelarten, in ihren Beständen zu erhalten und zu fördern. Die Realisierung des Projekts erfolgte in den Jahren 1999 bis 2001. Die Umsetzung der Planungen wurde mit 2,9 Mio. DM von der EU gefördert. 1,9 Mio. DM brachte das Land an Eigenmitteln auf.

Lage

übersicht_recknitz.pngDetails anzeigen
übersicht_recknitz.png

Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis Vorpommern-Greifswald
Flussgebietseinheit "Warnow/ Peene"

Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis Vorpommern-Greifswald
Flussgebietseinheit "Warnow/ Peene"

Zielstellung

Erhalt und Förderung von Lebensräumen und Arten der Niedermoore, vor allem der Vogelarten des Anhanges 1 der EU-Vogelschutzrichtlinie und der Tier- und Pflanzenarten des Anhanges 2 der FFH-Richtlinie. Gleichzeitig wurden mit dem Projekt Ziele des Boden-, Gewässer- und Klimaschutzes verfolgt.

Das Projektgebiet

Altläufe vorherDetails anzeigen
Altläufe vorher

Begradigte Recknitz und Altlaufstrukturen vor der Baumaßnahme

Begradigte Recknitz und Altlaufstrukturen vor der Baumaßnahme

Das Projektgebiet liegt im mittleren Teil des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Politisch gehört es zu den Kreisen Vorpommern-Rügen und Landkreis Rostock. Es umfasst den Flusslauf der Recknitz vom Wehr Bad Sülze bis zum Wehr Dudendorf, sowie die vermoorte Flussniederung. Die Gesamtfläche beträgt 550 ha.

Das Projektgebiet ist Teil des EU-Vogelschutzgebietes "Mecklenburger Schweiz, Recknitz und Trebeltal" und des FFH-Gebietes "Recknitztal und mittleres Trebeltal". Es ist Lebensraum einer Vielzahl von Vogelarten des Anhanges 1 der FFH-Richtlinie und vieler anderer gefährdeter Tier- und Pflanzenarten.

Bauliche Maßnahmen

Zur Wiederherstellung der natürlichen Wasserverhöltnisse wurden folgende Maßnahmen umgesetzt:

  • Wiederherstellung des Recknitz-Altlaufes auf einer Länge von 9,4 km
  • Umgestaltung des Binnenentwässerungssystems durch Grabenverbaue, Einbau von Spundwänden, Einbau fester Staue und Sohlaufhöhungen

Begleitende Maßnahmen

Als Voraussetzung für die Umsetzung der baulichen Maßnahemen wurden 182 ha der Projektfläche durch das Land M-V aufgekauft. Landwirte wurden für den Flächenverlust entschädigt.

Organisation

Das Projekt war ein Gemeinschaftsprojekt verschiedener Naturschutz- und Wasserwirtschaftsbehörden unter der Leitung des Landesamtes für Umwelt, Naturschutz und Geologie M-V und des Staatlichen Amtes für Umwelt und Natur Stralsund.

Ausblick

Erste Begehungen nach Fertigstellung des Projektes zeigen, dass sich die geplanten Wasserstände in weiten Bereichen des Flusstales eingestellt haben. Die Besiedlung des Altlaufes mit typischen Tier- und Pflanzenarten hat begonnen. Der Grundstein für eine natürliche Entwicklung wurde gelegt.

Literatur

Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie M-V (Hrsg.) (2001): Renaturierung im Recknitztal, ein Projekt für den Erhalt bedrohter Arten und Lebensräume - Dokumentation eines EU-LIFE-Projektes.

UIS M-V

Text-Logo des Umweltinformationssystems MV (Externer Link: Das Umweltinformationsportal)Details anzeigen
Text-Logo des Umweltinformationssystems MV (Externer Link: Das Umweltinformationsportal)

Umweltinformationssystem MV (UIS MV)

WRRL MV

Infoboxgrafik zur Wasserrichtlinie MV (Interner Link: Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie)Details anzeigen
Infoboxgrafik zur Wasserrichtlinie MV (Interner Link: Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie)

Wasserrichtlinie MV (WRRL MV)

Jetzt kaufen!

Obstbaumblüte (Externer Link: Portal, Streuobstgenussscheine erwerben, Kulturlandschaften schützen) (Externer Link: weiter zu www.streuobstgenussschein.de)Details anzeigen
Obstbaumblüte (Externer Link: Portal, Streuobstgenussscheine erwerben, Kulturlandschaften schützen) (Externer Link: weiter zu www.streuobstgenussschein.de)

Obstbaumblüte (Externer Link: Portal, Streuobstgenussscheine erwerben, Kulturlandschaften schützen)