Schutz von sandigen Rückgangsküsten

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Sandige Küste

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Küsten­verände­rungen sind natürliche und nicht aufzuhaltende Prozesse. Sie werden durch wind­induzierte Wellen und Strömungen verursacht. Die Gezeiten spielen in der Ostsee mit einem maximalen Tidenhub von 20 cm bei der Küsten­gestaltung kaum eine Rolle. Die Außen­küste Mecklen­burg-Vor­pommerns ist durch ihre exponierte Lage zur offenen Ostsee grund­sätzlich einer größeren hydro­dynamischen Belastung ausgesetzt und somit stärkeren küsten­verändernden Prozessen unter­worfen als die strömungs- und seegangs­beruhigten Bodden­küsten. Einfluss­gebend auf die küsten­verändernde Wirkung sind ebenso Faktoren wie die Ausrichtung der Küsten­linie zur Haupt­wind­richtung, die Wassertiefe, die Wind­wirk­länge und die damit verbundene Aus­bildung der Wellen.

Publikationen und Dokumente

Schutz von sandigen Rückgangsküsten

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